Notfallplan – Checkliste für den Katastrophenfall

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In der Regel tritt ein Katastrophenfall wie z. B. ein starkes Unwetter oder gar eine weltweite Pandemie unerwartet ein. Um dennoch auf so einen Fall bestmöglich vorbereitet zu sein, stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Informationen in aller Kürze zusammen. So sind Sie im Ernstfall gewappnet.

1. Notfallgepäck

Damit Sie im Fall der Fälle schnell reagieren können, empfiehlt es sich, schon im Voraus ein richtiges Notfallgepäck zusammenzustellen. Dieses sollte Ihre wichtigsten Unterlagen wie beispielsweise Ihre Ausweisdokumente oder Ihren Impfpass beinhalten. Auch Lebensmittel und Medikamente, die Sie einnehmen müssen, sollten Sie unbedingt einpacken.

Eine detaillierte Checkliste zum Packen Ihres Notfallgepäcks finden Sie auf der Webseite vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

2. Sichern der wichtigsten Dokumente

Machen Sie von wichtigen Dokumenten (Ausweise, Impfpass, Führerschein,..) frühzeitig Kopien, falls Sie im Ernstfall keinen Zugriff mehr auf die Originale haben sollten.

Hierfür empfiehlt es sich außerdem, die Kopien in einem Cloud-Dienst hochzuladen. Vorteil hierbei ist, dass Sie von überall aus auf die Kopien zugreifen können. Wichtig ist jedoch, dass Sie darauf achten, dass diese Dokumente in einer sicheren Cloud gespeichert sind, auf die kein Dritter unbefugt zugreifen kann. Eine ideale Lösung ist zum Beispiel die sparkasseneigene Anwendung S-Trust

Der Cloud-Dienst S-Trust bietet Ihnen die Möglichkeit, Dokumente und Passwörter sicher zu verwahren. Der Login erfolgt über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, um sicherzustellen, dass nur Sie Zugriff darauf haben. Ein großer Vorteil ist außerdem, dass Sie einen oder mehrere Notfallkontakte hinterlegen können, welche im Bedarfsfall auf Ihre gespeicherten Inhalte zugreifen können.

In einigen Fällen, wie Krankheit oder Tod, empfiehlt es sich jedoch, eher einen Ordner mit wichtigen Dokumenten und Notfallkontakten anzulegen, um Ihren Angehörigen ein unkomplizierten und schnellen Zugang zu ermöglichen. 

3. Warn-Apps

Damit Sie sich schnellstmöglich auf einen Katastrophenfall vorbereiten können, laden Sie sich am besten eine Warn-App herunter. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfeunter hat die App NINA entwickelt. Diese App sendet Ihnen, für Ihre vorher selbst ausgewählten Standorte, Warnmeldungen auf Ihr Smartphone oder Tablet.

Auch bei Mobilfunk- oder Internetstörungen funktioniert das System, sodass Sie immer informiert sind. Dies ist aber noch nicht alles, denn in der NINA App erhalten Sie auch zusätzliche Notfalltipps für den Katastrophenfall, damit Sie optimal informiert sind und wissen, wie Sie sich in bestimmten Ausnahmesituationen verhalten sollten.

4. Versicherung

Je nach Situation sichert eine Elementarschadenversicherung einige Risiken ab. Bei Schäden durch Hochwasser und Unwetter beispielsweise kann diese Versicherung greifen. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

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