Start Ihr Geld So sparen Sie jetzt beim Tanken bares Geld

So sparen Sie jetzt beim Tanken bares Geld

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Ein Porträt einer jungen Frau, die mit einem Telefon in der Hand an einer Tankstelle neben ihrem Auto steht, das gerade getankt wird.

Preiserhöhungen nur noch einmal am Tag und ein Tankrabatt für zwei Monate: Die Bundesregierung will, dass Tanken nicht zu teuer wird. Wer zudem Uhrzeit, Strecke und Apps richtig nutzt, zahlt deutlich weniger. Mit unseren Tipps senken Sie Ihren Verbrauch spürbar und fahren entspannter an die Zapfsäule.

Bundesregierung entlastet Autofahrer:innen

Der Iran-Krieg verteuert Benzin, Diesel und andere Kraftstoffe. Durch die Blockade einer wichtigen Schifffahrtsroute und zerstörte Anlagen, kommt deutlich weniger Öl auf den Weltmarkt. Um Nachfrage und Angebot wieder auszugleichen, steigen die Preise, was vor allem Fahrer:innen von Verbrenner-Autos trifft. Wer 1.000 km im Monat fährt bei einem Verbrauch von 7 Litern, zahlte im März 2026 etwa 30 Euro mehr als noch zum Jahresende 2025.

Tankrabatt: Wie lange er gilt und was er bringt

Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD hat daher Mitte April beschlossen, die Energiesteuer inklusive Mehrwertsteuer um rund 17 Cent pro Liter zu senken. Da auf die Energiesteuer auch die Mehrwertsteuer erhoben wird, sinkt die Energiesteuer um etwa 14,3 Cent je Liter. Weitere 2,7 Cent Ersparnis ergeben sich aus der wegfallenden Mehrwertsteuer auf diesen Betrag. Voraussetzung ist allerdings, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung komplett weitergeben.

Der Tankrabatt soll für 2 Monate gelten. Wann er greift, muss die Bundesregierung noch verkünden. Durch den Rabatt soll auch frühzeitig der Druck auf die Inflation verringert werden. Denn hohe Kraftstoffpreise führen oft zu höheren Preisen für viele andere Produkte, da sie ein wichtiger Kostenbestandteil sind. Diese Preiserhöhungsspirale wird damit ein Stück weit unterbunden.

Neue Tankregel der Bundesregierung – Was jetzt gilt

Bereits Anfang April 2026 hatte der Bundestag ein Maßnahmenpaket beschlossen, das die stark gestiegenen Spritpreise infolge des Iran-Kriegs eindämmen soll. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Preiserhöhungen nur noch einmal täglich: Tankstellen dürfen Preise künftig nur noch einmal pro Tag – um 12:00 Uhr – anheben. Preissenkungen bleiben jederzeit möglich. Verstöße können mit bis zu 100.000 Euro Bußgeld geahndet werden.
  • Stärkung des Bundeskartellamts: Das Kartellamt erhält mehr Befugnisse gegen überhöhte Preise vorzugehen. Kernpunkt ist eine Umkehr der Beweislast: Unternehmen müssen künftig selbst darlegen, dass Preissteigerungen sachlich gerechtfertigt sind. Darüber hinaus soll das Amt missbräuchliches Verhalten bereits vor der Preisanzeige an der Tankstelle feststellen können. Außerdem wird es künftig prüfen, ob sinkende Rohstoffpreise auch tatsächlich schnell an die Verbraucher:innen weitergegeben werden.

Vor der Regelung meldete eine Tankstelle laut Bundeskartellamt-Präsident Andreas Mundt im Schnitt rund 20 Preisänderungen pro Tag, in der Spitze sogar bis zu 50. In Österreich gibt es die 12-Uhr-Regel schon mehrere Jahre.

Ob die Regel zu niedrigeren Preisen führt, ist umstritten. Tankstellen könnten geneigt sein, um 12 Uhr den Preis stark zu erhöhen, um dann zu sehen, welche Preise die Tankstellen in der Umgebung festgelegt haben und wie stark sie diese nach unten anpassen müssen.

Was die Preise für Benzin und Diesel beeinflusst

Die aktuellen Preise für Benzin und Diesel in Deutschland hängen von verschiedenen wirtschaftlichen und (geo-)politischen Faktoren ab. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Benzinpreise durch den Iran-Krieg deutlich gestiegen, insbesondere die Dieselpreise.

Einflussfaktoren auf die Preise:

Rohölpreise: Der globale Rohölpreis ist seit dem Iran-Krieg gestiegen und liegt derzeit deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Geopolitische Risiken und Transportumleitungen verteuern die Versorgung zusätzlich.

Geopolitische Risiken: Der Krieg im Nahen Osten beeinflusst die Ölversorgung und Transportwege. Mögliche Angriffe auf Schiffe auch im Roten Meer erhöhen die Unsicherheiten.

Nachfrage: Die weltweite Nachfrage nach Kraftstoffen ist weiter hoch. Die stark gestiegenen Preise sollten zu leichten Nachfragerückgängen führen. Klar ist, dass das verknappte Angebot auch zu einem geringeren Verbrauch führen muss.

OPEC+ Förderpolitik: Das Öl-Kartell kann die Fördermengen erheblich beeinflussen. Die USA sind mittlerweile der größte Ölproduzent, dort wird so viel Öl gefördert wie nie zuvor. Auch deswegen war Rohöl bis zum Iran-Krieg vergleichsweise günstig.  

Steuern und Abgaben: Neben dem Rohölpreis haben Steuern, insbesondere Energiesteuer und Mehrwertsteuer in Deutschland, erheblichen Einfluss auf die Endverbraucherpreise. Diese bleiben hoch, was die Preise an den Zapfsäulen belastet.

Kurzum: Rohöl ist mit dem Iran-Krieg deutlich teurer geworden. Die verschiedenen Sorten Öl und die verarbeiteten Produkte sind davon in unterschiedlichem Maße betroffen. Daher ist Diesel zeitweilig auch deutlich teurer als Benzin. Die globalen Entwicklungen werden weiterhin maßgeblich für die Preise an den Tankstellen sein.

Preisanstieg bei Kraftstoffen – mehrere Faktoren ausschlaggebend

Viele verdienen am Verkauf von Diesel und Benzin mit, darunter Mineralölkonzerne, Tankstellenbetreibende und der Staat. Es gibt unterschiedliche Energiesteuern für jede Art von Kraftstoff, die einen großen Einfluss auf den Endpreis haben. Danach wird die Mehrwertsteuer auf den Warenpreis und die Energiesteuer erhoben. Der Rest des Preises besteht aus Kosten für Rohöl, Transport, CO₂-Abgabe und Weiterverarbeitung bis zur Zapfsäule.

So viel Steuern fallen für Benzin an

In Deutschland geht ein großer Teil der Kraftstoffpreise auf Steuern und Abgaben zurück: 

Steuersätze der Energieträger 

Die Höhe der Energiesteuer unterscheidet sich nach den Kraftstoffarten. Die umweltverträglicheren Energieträger besteuert der Staat geringer als Benzin und Diesel. Ohne den verkündeten Rabatt werden Kraftstoffe wie folgt besteuert:

  • Benzin: 65,45 Cent/Liter
  • Diesel: 47,04 Cent/Liter
  • Flüssiggas (Autogas): rund 40,90 Cent/kg
  • Erdgas (CNG, LNG): rund 31,80 Cent/MWh

Die Energiesteuer für Sprit enthält die sogenannte Öko-Steuer, die 1999 eingeführt wurde und 15,35 Cent/Liter beträgt. Die Energiesteuer ist seit 2003 unverändert. In der Zeit bis 2025 sind die Nettogehälter und -löhne in Deutschland um gut 80 Prozent gestiegen. Dadurch wiegt diese Steuer Jahr für Jahr weniger schwer.

Der im Jahr 2021 eingeführte CO2-Preis hat den Literpreis für Super-Benzin damals um rund 7 Cent und für Diesel um etwa 8 Cent erhöht. 2026 liegt der CO₂-Preis in einer Spanne von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂. Diese Erhöhung führt aktuell zu einem Aufschlag von etwa 17 Cent pro Liter bei Benzin und rund 19 Cent bei Diesel.

Außerdem sind die Kosten für die nationale Ölreserve für 90 Tage und die Beimischung von Biokraftstoffen enthalten. Diese Kosten werden als Deckungsbeitrag bezeichnet und werden wie Steuern von der Mineralölindustrie an die Endverbraucher weitergegeben. Beispielsweise macht der Deckungsbeitrag bei Benzin fast 20 Prozent des Endpreises aus.

So setzt sich der Preis für einen Liter Sprit zusammen

Quelle: Sparkasse.de

Profitiert der Staat von höheren Benzinpreisen?

Die Energiesteuer ist immer gleich hoch, egal, wie viel Benzin kostet. Auch der CO₂-Preis ist ein fester Betrag innerhalb einer engen Spanne. Steigen die Spritpreise, steigen die Steuereinnahmen nicht. Sie gehen sogar leicht zurück, weil der Verbrauch mit höheren Preisen etwas sinkt. 

Anders sieht es bei der Mehrwertsteuer aus, die auf den gesamten Spritpreis erhoben wird und 19 Prozent beträgt. Hier gilt: Steigt der Spritpreis, steigt auch der Betrag in Cent je Liter, der als Mehrwertsteuer anfällt. Das heißt, der Staat nimmt mehr Mehrwertsteuern ein, wenn Benzin und Diesel teurer werden. Beispiel: Im April 2026 lagen die Spritpreise etwa 25 Prozent höher als Ende 2025. Entsprechend stiegen die Mehrwertsteuereinnahmen. Allerdings nicht exakt um 25 Prozent, da die hohen Preise den Verbrauch etwas haben sinken lassen. 

Spar-Tipps: Günstige Uhrzeiten zum Tanken

Die Preise für Benzin und Diesel schwankten auch bisher im Tages- und Wochenverlauf stark. Sprünge um 10 Cent innerhalb eines Tages sind auch ohne besondere Ereignisse wie dem Iran-Krieg zu beobachten.

Vor dem neuen Tankgesetz galt: Abends zu tanken ist günstiger als morgens. Besonders günstig waren die Tankstellen zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 21 und 22 Uhr. Ab etwa 6 Uhr morgens begann ein Preisanstieg, der um kurz nach 7 Uhr seinen Höhepunkt erreichte.

Mit der neuen Tankregel wird es voraussichtlich am günstigsten sein, vormittags zu tanken. Mit weniger Sprüngen dürften auch Preisvergleichs-Apps wieder verlässlicher werden und die Entscheidung, wann Sie tanken, einfacher.

Clever tanken: Apps helfen

Eine Reihe von Apps hilft, die aktuellen Spritpreise an Tankstellen in Ihrer Nähe abzufragen. Auch das kann die Kosten erheblich senken. Wer die günstigste Tankstelle in der Nähe ansteuern möchte, kann sich auf der Internetseite des Bundeskartellamts informieren. Dort sind insgesamt 56 solcher Verbraucher-Anwendungen aufgelistet. Ihre Daten beziehen sie von der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe des Bundeskartellamts.

Auch der ADAC bietet auf seiner Internetseite eine Suchfunktion für günstige Tankstellen. Die Tankstellensuche gibt es unter dem Namen „ADAC Spritpreise“ auch als App für IOS- und Android-Smartphones.

Zum Tanken die Autobahn verlassen, spart meist viel Geld 

Schon immer gibt es Preisunterschiede zwischen Raststätten und Autohöfen sowie Tankstellen abseits der Autobahn: So ist der Liter E10 abseits der Autobahn im Schnitt 12 Cent günstiger. Tanken an der Autobahn kann also kostspielig sein. Wie viel Sie für eine Tankfüllung tatsächlich zahlen, hängt natürlich auch von anderen Parametern ab wie der Tageszeit, den tagesaktuellen Preisen und von der jeweiligen Tankstelle. Im Durchschnitt können Sie durch den kurzen Umweg beim Abfahren von der Autobahn oder wenn Sie tanken, bevor Sie auffahren, um die 10 Euro sparen.

Regionale Preisunterschiede nach Bundesländern

Durchschnittliche Benzinpreise je Bundesland, Quelle: Sparkasse.de mit Bundeskartellamt 27.3.2026

Die aktuellen Benzinpreise in Deutschland zeigen ein deutliches regionales Gefälle: Ende März 2026 liegen die durchschnittlichen Literpreise für Super E5 bei etwa 2 Euro, für E10 bei 1,92 Euro und für Diesel bei 2,20 Euro. Doch zwischen den Landkreisen und Regionen bestehen Unterschiede von bis zu 20 Cent, wie aktuelle Auswertungen der Markttransparenzstelle des Bundeskartellamts und des ADAC zeigen.

Im Durchschnitt ist das Tanken im Norden Deutschlands teurer als im Süden. Besonders hohe Preise finden sich in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, während Baden-Württemberg und das Saarland zu den günstigeren Bundesländern zählen.

Lohnt der Tank-Tourismus?

Deutlich billiger ist Kraftstoff in Polen, Tschechien, Österreich und Luxemburg. Dennoch lohnt sich die Fahrt über die Grenze in der Regel nur für diejenigen, die grenznah wohnen. Allerdings: Polens Premierminister Donald Tusk hat bereits angekündigt, gegen den Tank-Tourismus vorzugehen.

Ein Auto darf vollgetankt und zusätzlich mit 5, 10, 20 oder 25 Litern im Kanister aus EU-Nachbarstaaten nach Deutschland fahren (Achtung: es gibt auch Ausnahmen wie etwa Griechenland, Kroatien oder Luxemburg, die keine zusätzliche Mitnahme gestatten). In die Niederlande lohnt es nicht zu reisen, um günstiger zu tanken. Denn dort ist der Sprit sogar teurer als in Deutschland.

Eine Tank-Tour sollte wohlüberlegt sein, denn grundsätzlich schlagen die hohen Spritkosten für die Anfahrt, der Zeitaufwand und die Abnutzung des Fahrzeugs ebenfalls zu Buche. Und klimafreundlich sind solche Extrafahrten auch nicht. Anders sieht es aus, wenn Sie ohnehin ins Ausland reisen. Da gilt, je weiter nach Osten Sie fahren, desto später sollten Sie tanken. Liegt Ihr Urlaubsziel nördlich oder westlich von Deutschland, tanken Sie am besten noch vor der Grenze.

Wie kann ich den Kraftstoffverbrauch beim Autofahren reduzieren? Hier sind unsere Tipps:

1. Die Fahrweise anpassen

Regel Nummer eins: Sprit sparen Sie immer, wenn Sie vorausschauend fahren. Laut ADAC lohnt es sich, das Fahrzeug zügig zu beschleunigen, rechtzeitig in den höheren Gang zu schalten und während des Fahrens niedrige Drehzahlen beizubehalten. Sie sollten erst dann zurückschalten, wenn der Motor ruckelt oder anfängt zu brummen. Schon das verringert den Verbrauch.

2. Richtig bremsen

Bremsen vergeudet zusätzlich Energie. Nutzen Sie, soweit möglich, die Motorbremswirkung, wenn Sie beispielsweise auf eine Ortschaft zufahren. So vermeiden Sie ein abruptes Abbremsen und den damit verbundenen höheren Verbrauch.

3. Motor abschalten

Wenn Sie stehen, schalten Sie den Motor ab. Denn auch im Stand verbraucht ein Fahrzeug Sprit. Im Schnitt 0,5 bis 1 Liter pro Stunde. An Bahnübergängen ist das Abschalten sogar vorgeschrieben.

4. Langsamer fahren

Wer langsamer fährt, verbraucht weniger Treibstoff. Der Effekt ist besonders bei hohen Geschwindigkeiten groß, wo der Luftwiderstand immer stärker wird. Fahren Sie auf der Autobahn 100 km/h statt 140 km/h, sparen Sie – je nach Modell – bis zu 20 Prozent Sprit.

5. Hilfreiche Apps nutzen

Einige Navigations-Apps bieten Autofahrer:innen seit Kurzem die Möglichkeit, neben der schnellsten eine möglichst kraftstoffsparende Route zu wählen. Teils ist sogar zu sehen, wie viel Sprit durch die effizientere Route eingespart werden kann. 

6. Elektronik reduzieren oder abschalten

Steuergeräte, Lüftung, Klimaanlage, Beleuchtung: All das verbraucht Energie. Diese wird über einen Generator bereitgestellt, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. Der Energiebedarf ist hier von der Einsatzdauer abhängig. Je nach Fahrzeug und Ausstattung verliert man 0,3 bis 1,5 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Diese Einrichtungen gehen also direkt vom Kraftstoffverbrauch ab.

Vorsicht geboten! Sparen Sie niemals an Ihrer Sicherheit. Halten Sie die Beleuchtung, Scheibenwischer und Scheibenheizung immer betriebsbereit.

7. Ballast abwerfen

Jedes Kilogramm Gewicht kostet Kraftstoff. Die Massenträgheit, der Energieeinsatz, um eine Masse (in diesem Fall das Fahrzeug) in Bewegung zu bringen, entspricht dem Gewicht der Masse. Daher können Sie überlegen, was nicht zwingend im Auto sein muss und stattdessen zum Beispiel in die Garage wandern kann. Lassen Sie Getränkekisten, Werkzeug und Kleinkram zu Hause. Ladungen von 100 Kilogramm verbrauchen bis zu 0,3 Liter zusätzlich. Dach- und Heckträger, Dachboxen und Fahrradträger sollten nach Gebrauch direkt abmontiert werden.

8. Reifen austauschen und Druck prüfen

Teure Reifen können sich auf den zweiten Blick auszahlen. Je nach Rollwiderstand lassen sich mit hochwertigen Reifen 0,5 Liter Sprit auf 100 Kilometer sparen. Kontrollieren Sie zudem den Luftdruck regelmäßig, um den Rollwiderstand optimal zu halten und Mehrverbrauch zu vermeiden.

9. Auto warten lassen

Auch regelmäßige Fahrzeugchecks können den Verbrauch senken: Lockere oder instabile Verkleidungen, etwa am Unterboden, treiben wegen der ungünstigeren Aerodynamik den Verbrauch von Sprit in die Höhe.

10. Fahrgemeinschaft bilden

Sie kennen Menschen, die regelmäßig in eine ähnliche Richtung müssen? Dann fahren Sie doch gemeinsam in einem Auto. Je mehr Menschen sich ein Fahrzeug teilen, desto günstiger wird es für jede mitfahrende Person. Abstimmen kann man sich im Handumdrehen über einen Messenger-Dienst für das Smartphone.

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