Start Ihr Geld Komplizierte Bankbegriffe einfach erklärt: anfänglicher effektiver Jahreszins

Komplizierte Bankbegriffe einfach erklärt: anfänglicher effektiver Jahreszins

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Anfang gut, alles gut? Nicht unbedingt! Zumindest nicht, wenn man gar nicht versteht, was mit „anfänglicher effektiver Jahreszins“ überhaupt gemeint ist! Wir sagen: Verstehen ist einfach! In unserer neuen Serie erklären wir deshalb auch die kompliziertesten Bankbegriffe mit einfachen Worten.

Stellen Sie sich vor, Sie nehmen einen Kredit auf. Dann sehen Sie plötzlich zwei Zahlen: Den nominalen Jahreszins und den effektiven Jahreszins. Wenn dann auch noch der anfängliche effektive Jahreszins dazu kommt, wird es viele unübersichtlich. Deshalb eine kleine Unterscheidung:

Nominaler Jahreszins = die Höhe der Zinsen, die Sie pro Jahr zahlen müssen, wenn Sie einen Kredit aufgenommen haben

Effektiver Jahreszins = nominaler Jahreszins + weitere Kosten, die z.B. für die Bearbeitung, Auszahlung usw. des Kreditauftrags anfallen. Auch der Zeitpunkt der Belastung im Jahresverlauf hat Einfluss darauf.

Der effektive Jahreszins ist praktisch wie der große Bruder des nominalen Jahreszinses. Wieso gibt es dann aber noch den anfänglichen effektiven Jahreszins? Ganz einfach: Gilt der effektive Jahreszins nicht für die gesamte Laufzeit, ändern sich möglicherweise im Laufe dieser Laufzeit die zusätzlichen Kosten und Gebühren. Ist genau das der Fall, spricht man vom „anfänglichen effektiven Jahreszins“.

Der effektive Jahreszins beinhaltet den nominalen Jahreszins und weitere Faktoren.
Der effektive Jahreszins beinhaltet den nominalen Jahreszins und weitere Faktoren.

Unser Tipp:

Wenn Sie Kreditkonditionen vergleichen, achten Sie immer auf den effektiven Jahreszins, denn v.a. bei den Zusatzkosten gibt es große Unterschiede!

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