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Studiale – Wir helfen Studierenden in allen wichtigen finanziellen Fragen

Ein Interview mit David Wagner, Filialleiter der Studiale

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David Wagner ist seit September 2025 Filialleiter der Studiale. Mit einem Team von aktuell fünf Mitarbeiter:innen berät und unterstützt die Studiale die Studierenden am Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in allen wichtigen finanziellen Fragen – von der Kontoeröffnung über die Finanzierung des Studiums bis hin zu den ersten vermögensbildenden Anlagen in Wertpapieren. Wir sind auch gern für Absolvent:innen und Jobstarter:innen da und helfen ihnen bei ihrem Start ins Berufsleben.

Die Studiale

Förde Sparkasse: Hallo David, was macht die Studiale und eure Arbeit dort besonders? Eine gewöhnliche Sparkassenfiliale ist die Studiale doch sicherlich nicht?!

David Wagner, Leiter der Studiale

David: Die Studiale der Förde Sparkasse ist etwas Besonderes, weil sie konsequent auf die Bedürfnisse von Studierenden ausgerichtet ist. Die Studierenden durften sogar bei der Planung mitwirken und wir haben versucht, so viele Wünsche wie möglich bei der Konzeption zu berücksichtigen. Genau diese Nähe merkt man auch in unserem Alltag. Wir beraten junge Menschen auf Augenhöhe, sowohl persönlich als auch digital, so wie es am besten in ihren Alltag passt. In der Beratung nutzen wir ausschließlich iPads und den Apple Pencil für die Unterschriften. Der Einsatz von Fernsehbildschirmen und iPads erleichtert uns die Beratung enorm. Mittlerweile gibt es hier so gut wie gar kein Papier mehr.

Neben der Beratung schaffen wir mit Formaten wie dem Mario Kart Turnier oder unserer beliebten Quiz-Night einen Ort, an dem sich Studierende wohlfühlen. Im Mittelpunkt steht für uns aber vor allem die ganzheitliche Begleitung und Beratung in einem spannenden Lebensabschnitt. Von den ersten eigenen Finanzen bis zu größeren Zukunftsthemen. Dazu kommt, dass wir selbst ein junges, neues Team sind, das jetzt schon eng zusammenwächst und mit viel Freude und Energie bei der Arbeit ist.

Die Studierenden

Förde Sparkasse: Und wie kommt das auf dem Campus bei den Studierenden an?

Ich glaube, es kommt deshalb so gut an, weil die Studierenden spüren, dass wir sie wirklich verstehen. Wir beraten auf Augenhöhe, sind persönlich und digital erreichbar und schaffen gleichzeitig mit der Studiale einen Ort, der modern ist, zum Verweilen einlädt und eben nicht diese klassische, für junge Menschen „einschüchternde“ Bankatmosphäre hat. Das macht den Zugang für viele deutlich leichter.

Förde Sparkasse: Wie vernetzt ihr euch mit den Studierenden und mit welchen Maßnahmen unterstützt die Studiale das Leben auf dem Campus? Kannst Du uns hier ein paar Beispiele geben?

Die Studiale

David: Unsere Vernetzung mit den Studierenden beginnt schon mit unserem Standort direkt am Campus. Dadurch sind wir nah dran am studentischen Alltag und für viele schnell und unkompliziert erreichbar. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit dem Studentenwerk zusammen. In dieser Kooperation sind wir zum Beispiel Anlaufstelle für den Verkauf von Tickets für die Sportlerparty oder die Semester-Opening Party im November und unterstützen solche Formate auch finanziell.

Ein weiterer wichtiger Partner ist das International Office. Hier wollen wir gerade für internationale Studierende ein verlässlicher erster Ansprechpartner sein. Unsere Kollegin Iris Haas ist dabei am Campus mittlerweile fast schon eine Institution und für viele ausländische Studierende eine bekannte und geschätzte Ansprechpartnerin.

Außerdem stehen wir im direkten Austausch mit den Fachschaften und sind fester Bestandteil der Planungen rund um den Semesterstart. Besonders in den Ersti-Wochen sind wir mit in den Campus-Touren präsent und dadurch früh in Kontakt mit den neuen Studierenden. Ergänzt wird das durch regelmäßige Informationsveranstaltungen. Auch in diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit dem Business and Finance Club Kiel (BFC) wieder ein Event zum Thema Wertpapiere auf die Beine stellen. So unterstützen wir das Leben auf den Campus nicht nur finanziell, sondern auch durch konkrete Angebote, Präsenz und echte Vernetzung.

Studierende und Wertpapiere

Förde Sparkasse: Du hast gerade Wertpapiere als Geldanlage für die Studierenden genannt. Warum sind Aktienanlagen gerade jetzt für die jüngere Generation so wichtig?

David: Gerade für junge Menschen sind Aktienanlagen so wichtig, weil sie etwas mitbringen, das beim Vermögensaufbau enorm wertvoll ist: Zeit. Wer früh anfängt, kann schon mit kleinen monatlichen Beträgen langfristig etwas aufbauen und vom Zinseszinseffekt profitieren. Gleichzeitig zeigt sich, dass reines Sparen oft nicht mehr ausreicht, weil Inflation den Geldwert mindert. Und weil private Vorsorge langfristig immer wichtiger wird, ist es sinnvoll, sich früh mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wichtig ist dabei immer: Verständlich erklären, breit streuen und langfristig denken.

Förde Sparkasse: Kommen Investitionen in Aktien für Studierende nicht ein bisschen zu früh? Die meisten jungen Menschen, die studieren, haben schließlich weniger Geld, das sie beiseitelegen können. Überwiegt bei ihnen nicht eher die Skepsis?

David: Nein, ich finde nicht, dass das grundsätzlich zu früh ist. Gerade im Studium ist Geld oft knapp, deshalb muss das Thema immer zur individuellen Situation passen. Die Skepsis kommt, wenn dann nur, weil viele noch keine Erfahrungen in dem Bereich haben oder nicht genau wissen, wie sie ihr Geld in Wertpapiere anlegen können. Aber aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass viele Studierende sehr offen und interessiert sind. Wichtig ist vor allem, dass man das Thema auf Augenhöhe erklärt, verständlich macht und keinen Druck erzeugt. Wir empfehlen den Studierenden klein anzufangen und monatlich zu sparen.

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