WebNews #1

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Google: Wonach wurde 2016 besonders oft gesucht?

webnewsWelche Begriffe wurden 2016 am häufigsten gegoogelt? Zum Jahresende hat der Internetkonzern und Suchmaschinenbetreiber Google für zahlreiche Länder eine Trend-Übersicht mit den jeweils häufigsten Anfragen veröffentlicht. Aufgeteilt nach verschiedenen Kategorien geht daraus etwa für Deutschland hervor, dass „Brexit“ vor „Donald Trump“, „US-Wahl“, „AfD“ und „Brüssel“ an erster Stelle bei der Suche nach Schlagzeilen-Themen lag. Der gefragteste nationale Prominente war der nach seinem WM-Sieg überraschend zurückgetretene Formel-1-Pilot Nico Rosberg (international: Donald Trump), gefolgt von Sarah Lombardi, Helena Fürst, Vanessa Mai und Jan Böhmermann. Im Bereich der 2016 Verstorbenen wurde überraschenderweise noch öfter nach dem Tierheilpraktiker Tamme Hanken gesucht als nach David Bowie, Roger Cicero, Prince und Bud Spencer. Auch für die Suche nach Filmen hat Google die Ergebnisse sortiert: „Deadpool“ rangiert in Deutschland an erster Stelle, gefolgt von „Suicide Squad“, „The Revenant“, „Zoomania“ und „Ein ganzes halbes Jahr“. Die gesamte deutsche Übersicht ist einsehbar unter https://www.google.de/trends/yis/2016/DE.

John Fasnaugh | teleschau – der mediendienst

Läuft bei Nintendo

Über 50 Millionen Downloads kann Nintendo mit „Super Mario Run“ seit der Veröffentlichung am 15. Dezember verzeichnen. Und im nächsten Jahr soll erst die Version für das weiter verbreitete Betriebssystem Android erscheinen – bisher läuft und hüpft Mario nur auf iOS. Nachdem Nintendo den Smartphone-Markt bislang ignoriert hat, scheint derartiger Erfolg ein Weckruf zu sein: Ab 2017 will der japanische Spielehersteller zwei bis drei Mobile-Games jährlich veröffentlichen. Das sagte Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima in einem Interview mit der Zeitung „Kyoto Shimbun“. Konkrete Titel kündigte er aber noch nicht an.

Martin Heller | teleschau – der mediendienst

Die beliebtesten Passwörter: Schalke 04 ganz weit vorn

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Obwohl man immer wieder von massiven Datendiebstählen hört, obwohl verschiedene Provider ihre User per Sondervorgaben zu Passwörtern zwingen wollen, die niemand knacken kann: Viele Menschen legen nach wie vor keinen großen Wert auf den Schutz ihrer Accounts, wenn Sie im Internet unterwegs sind. Das geht aus einer Studie des Hasso-Plattner-Instituts hervor, das insgesamt eine Milliarde Nutzerkonten aus aller Welt unter die Lupe nahm. Die Informationen stammen allesamt aus zuvor veröffentlichten Datenlecks. Das weltweit beliebteste Passwort ist demnach noch immer „123456“. Bei deutschen Usern (30 Millionen Konten analysiert) liegt „hallo“ an der Spitze vor „passwort“ und „hallo123“. Überraschend: Schon auf dem vierten Platz folgt „schalke04“. Generell geht aus der Studie hervor, dass viele User dasselbe Passwort für mehrere Konten gleichzeitig verwenden, wovon Experten entschieden abraten. Wer es Hackern nicht allzu leicht machen möchte, den diesen Artikel unbedingt einmal lesen.

John Fasnaugh | teleschau – der mediendienst

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