Persönliche Beratung in der Filiale? Gerne, aber mit Schutzmaßnahmen!

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Mund-Nasen-Schutz

Mittlerweile ist es für uns alle schon selbstverständlich geworden: In öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Einkaufen im Einzelhandel muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Damit soll die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus reduziert werden. Durch die jüngste Landesverordnung ist die Sparkasse nun mit dem Einzelhandel gleichgestellt, somit besteht jetzt auch bei uns eine gesetzliche Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Dies ist im gesamten Filialbereich vorgeschrieben. Eine Ausnahme können Beratungsgespräche unter den folgenden Voraussetzungen (alle müssen zutreffend sein) bieten:

  • es ist eine Spuckschutzwand vorhanden
  • alle Teilnehmenden leben in einem Haushalt
  • alle Teilnehmenden, inkl. Berater/in, sind damit einverstanden, den Mund-Nasen-Schutz nicht zu tragen

Weiterhin sind auch bei uns die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen unbedingt einzuhalten. Bitte halten Sie auch in den Beratungsräumen den Mindestabstand von 1,5 m ein. Zudem bitten wir Sie, unsere Räumlichkeiten nur mit der wirklich notwendigen Anzahl von Personen (z.B. Ehepartner/in) zu besuchen.

Natürlich haben wir, um unsere Kundinnen und Kunden sowie unsere Mitarbeiter/innen bestmöglich zu schützen, in den Filialen auch weitere Maßnahmen zum Gesundheitsschutz ergriffen. Dazu gehören:

  • Ausstattung aller Servicepoints mit Spuckschutzwänden
  • Bodenmarkierungen zur verbesserten Einhaltung des Mindestabstands
  • Ausstattung aller Filialen mit Hand-Desinfektionsmitteln
  • Bereitstellung von Schutzmasken auch für die Mitarbeiter der internen Bereiche
  • Räumliche Trennung einzelner Teams und Fachbereiche 
  • Durchführung interner Abstimmungen über Videochat und Telefonkonferenzen
  • U.v.m. 

Auch für uns gelten in den Filialen neue Vorschriften. So desinfizieren wir alle viel genutzten Oberflächen mindestens zwei Mal täglich und dokumentieren dies auch entsprechend. Diese Maßnahmen gelten ebenfalls der Vorbeugung von Infektionen und Eindämmung des Virus.

Und warum das Ganze?

Wir sind davon überzeugt, dass wir mit diesen Maßnahmen sehr viel zur Minimierung des Ansteckungsrisikos beitragen und freuen uns darauf, Sie wieder persönlich zu begrüßen. Natürlich sind unsere Beraterinnen und Berater aber auch weiterhin per Telefon oder Chat für Sie erreichbar. Alle Informationen, die für Sie im Zuge der Coronakrise außerdem wichtig sind, haben wir hier für Sie übersichtlich zusammengestellt. Außerdem informieren wie Sie in unserem Corona-Ticker täglich über die wirtschaftlichen Folgen.

Bleiben Sie gesund!

2 KOMMENTARE

  1. Völlig wirres Zeug.
    Ich weise auf folgenden Artikel von „Der Reporter “ hin :

    „Explizit ausgenommen sind darüber hinaus Banken und Sparkassen. Dies ist den hohen Sicherheitsanforderungen geschuldet, demnach mit Mund-Nasen-Bedeckungen „vermummte“ Personen für die Mitarbeitern in diesem Bereich eine erhebliche Gefahr darstellen können.“
    Zitat Ende

    Es sollte nicht jede Provinzfiliale ihre eignen Gesetze basteln.

    • Welche Gefahr soll ein Kunde, der einen Termin zum Beratungsgespräch hat und damit namentlich bekannt ist, darstellen, wenn er eine Maske trägt? Damit sich Kunde und Berater in dieser Situation, die meist in einem geschlossenen Raum stattfindet, nicht anstecken, setzen wir hier auf den Mund-Nasen-Schutz.

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