Wohin im Sommer? Urlaub in Corona-Zeiten

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Wer diesen Sommer Urlaub machen möchte, hat’s nicht leicht: Relaxen im heimischen Garten? Camping an der Ostsee? Oder doch eine Flugreise? Mitte Mai spricht das Auswärtige Amt noch eine Warnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland aus, einen Monat später hebt die Bundesregierung die weltweite Reisewarnung für 36 europäische Staaten auf. Wo ist Urlaub 2020 nun eigentlich möglich und wie ist die Stimmung vor Ort? Wir haben für Sie die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Verreisen trotz Reisewarnung?

Ein Reiseverbot stellt eine Reisewarnung nicht dar. Es ist eher ein dringender Appell des Auswärtigen Amtes. Die Entscheidung, ob Sie trotzdem in das betroffene Land oder die betroffene Region einreisen, bleibt Ihnen überlassen. Kanzlerin Merkel sagte nun allerdings: „Auf Reisen in Risikogebiete ist zu verzichten.“

Nicht zuletzt zählt natürlich auch, ob das Zielland die Grenzen geöffnet hat und somit das Einreisen überhaupt möglich wäre, ob es Flüge dorthin gibt, wie die Lage vor Ort ist und ob es sichere Rückreisemöglichkeiten gibt. Für Reisende aus Risikogebieten, also aus allen Ländern, in denen die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern den Wert von 50 innerhalb einer Woche überschreitet, gibt es ab sofort zwei Möglichkeiten:

  1. Sie lassen sich schon im Urlaubsland in den 48 Stunden vor der Abreise testen. Den Corona-Test müssen Sie dann allerdings selbst bezahlen.
  2. Sie lassen sich bis zu drei Tage nach der Rückkehr in Deutschland kostenlos testen. Voraussichtlich ab dem 01. Oktober gilt: Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich nach ihrer Rückkehr in Deutschland sofort in Quarantäne begeben und können sich frühestens ab dem 5. Tag kostenlos testen lassen.

Und hält man sich nicht an diese Maßnahmen, wird’s teuer: Einreisenden, die sich trotz Aufforderung nicht testen lassen, drohen Bußgelder von bis zu 25.000 Euro. Und wer nach der Einreise gegen das Gebot der häuslichen Quarantäne verstößt, soll laut Bußgeld-Katalog zwischen 500 Euro und 10.000 Euro zahlen.

Achtung beim Versicherungsschutz: Die meisten Versicherungen haben mittlerweile den Passus, dass mit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes der Ausschluss von Versicherungsleistungen verbunden ist, in ihren Bedingungen formuliert. Fragen Sie am besten direkt bei Ihrer Versicherung nach.

1. Urlaub in Deutschland

Das öffentliche Leben startet wieder. Deutschlandweit öffnen Kitas und Schulen, schrittweise haben Schwimmbäder, Kinos, Fitnessstudios und Campingplätze den Betrieb wieder aufgenommen. Die Bundesländer regeln die Rückkehr ins öffentliche Leben selbst. Lesen Sie hier, was aktuell erlaubt ist und was nicht und mit welchen Bußgeldern Sie bei Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen rechnen müssen.  

Camping und Strandurlaub boomen

Individuelle Anreise, keine engen Hotelflure und viel Natur: Camping erfreut sich dieses Jahr besonderer Beliebtheit. Besonders für Familien bedeutet der Urlaub im Wohnwagen eine gute Alternative. Mit reduzierten Stellplätzen und strengen Hygienevorschriften sind Campingplätze in allen Bundesländern wiedereröffnet. Eine gute Gelegenheit, um unbekannte Regionen innerhalb Deutschlands zu erkunden.

Tipp: Informieren Sie sich im Vorhinein, welche Bestimmungen auf den einzelnen Campingplätzen gelten. Denn oftmals bleibt es nicht bei den üblichen 1,5 Metern Abstand. Gäste benötigen teilweise ein portables WC im Wohnwagen oder Wohnmobil. Auf einigen Plätzen gilt sogar die Maskenpflicht. Und die Campingplätze füllen sich rasant.

An der Küste

Selten war der Strandurlaub an Ost- und Nordsee so verlockend wie dieses Jahr. Mit reduzierter Kapazität erwarten die Restaurants und Ferienunterkünfte in Norddeutschland die lang ersehnten Feriengäste. Falls Sie einen Tagesausflug auf die nord- oder ostfriesischen Inseln planen, sollten Sie unbedingt im Vorhinein die Kapazitäten checken.

Illustration: Ein Paar beim Wassersport

Hinweis: Die Bundesländer können auch kurzfristig wieder Touristen aus Risikogebieten die Einreise verweigern. Als Risikogebiet gilt eine Region mit 50 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. 

National- und Freizeitparks

Mit Mund-Nasen-Bedeckung in der Achterbahn? Für Viele sicher gewöhnungsbedürftig. Dennoch eine tolle Gelegenheit, um einen freien Kopf zu bekommen. Der Europa-Park oder der Heide Park in Soltau empfangen schon wieder ihre attraktionsfreudigen Gäste. Auch der Hansa-Park in Sierksdorf an der Ostsee hat mittlerweile wieder geöffnet. Natürlich gelten die üblichen Hygieneregeln. Tickets erhalten Sie online.

Wen es in die Natur zieht, sollte die Nationalparks Deutschlands erkunden. Eifel, Müritz oder Bayerischer Wald bieten facettenreiche Erholung in der Nachbarschaft. Achten Sie auf den Mindestabstand von 1,5 Metern und halten Sie die Bestimmungen zum Naturschutz ein. 

2. Urlaub in der Schweiz und Österreich

Hotels und Campingplätze empfangen bereits wieder Gäste. Generell gilt: Informieren Sie sich vorab über mögliche besondere Bedingungen und reservieren Sie möglichst im Voraus. Aufgrund der wieder ansteigenden Corona-Infektionszahlen weitete Österreich ab dem 24.07. die Maskenpflicht aus. Ein Mund-Nasen-Schutz muss ab sofort wieder in Supermärkten, Bank- und Postfilialen in öffentlichen Verkehrsmitteln (dazu zählen auch Seilbahnen), im medizinischen Bereich sowie überall dort, wo der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann (z.B. beim Frisör), getragen werden. Zudem gelten regional besondere Regelungen: In Oberösterreich gilt seit dem 9. Juli eine generelle Maskenpflicht im öffentlichen Raum, in Kärnten müssen Sie in der Zeit zwischen 21 Uhr und 2 Uhr nachts generell eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Seit dem 16.09. gilt das Bundesland Wien gilt als Risikogebiet.

Illustration: Eine Frau fährt Fahrrad

Geschäfte, Museen und viele Hotels haben in der Schweiz bereits wieder geöffnet. Eine Einreise ist für EU-Bürger problemlos möglich. Die Regierung empfiehlt, eine Mund-Nasen-Bedeckung auf engem Raum zu tragen, eine Pflicht besteht aber nur in öffentlichen Transportmitteln. Folgenden Kantone gelten derzeit als Risikogebiete: Genf, Waadt (Vaud) und Freiburg (Fribourg).

Seit 15. Juni: Europa-Urlaub wieder möglich?

Seit dem 15. Juni ist die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amts aufgehoben. Dies gilt für 31 EU-Staaten ebenso wie für Großbritannien, Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein. Vorausgesetzt, die Corona-Lage verschlimmert sich nicht wieder drastisch. Die EU-Kommission hat zu einer stufenweisen Öffnung der Binnengrenzen in Europa geraten. Die Reisebedingungen werden deswegen über einen längeren Zeitraum variieren. Abstands- und Hygieneregeln erwarten Sie in jeder Urlaubsregion.

3. Mittelmeerraum

Das Auswärtige Amt hat eine offizielle Reisewarnung für Spanien herausgegeben, die für die Balearen-Inseln und das ganze Festland gilt, seit dem 02. September auch für die Kanaren. Landesweit gilt eine Maskenpflicht an öffentlichen Orten innerhalb und im Außenraum an den Stellen, wo der 1,5 Meter Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. Zudem gilt in einigen Gebieten (darunter die Balearen und Katalonien) die generelle Maskenpflicht. Ausnahmen gibt es am Strand, am Pool, beim Sport sowie beim Essen und Trinken. Das Nachtleben wird derzeit landesweit unterbunden, Alkohol darf nicht mehr im Freien getrunken werden. Zudem ist das Rauchen im öffentlichen Raum verboten, wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann, so der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa. Wegen illegaler Partys am „Ballermann“ am Mallorca wurden alle Lokale der „Bier-“ und „Schinkenstraße“ sowie die Straße Puerto Ballena in Magaluf geschlossen. Diese Anordnung gilt zunächst bis zum 15. September.

Illustration: Eine Familie kauft sich Eis

Wie viel dolce vita ist in diesem Jahr möglich? Corona traf Menschen und Wirtschaft in Italien besonders schwer. Besonders für Deutsche und Österreicher ist das Land mit seinen weiten Stränden und der berühmten Küche ein beliebtes Urlaubsziel. Viele Italiener leben vom Tourismus. Deswegen öffnete Italien seine Grenzen bereits am 3. Juni. Museen, Strände, Bars und Restaurants dürfen unter Auflagen wieder Gäste empfangen. Die Hotels in Südtirol können Sie bereits wieder buchen. Eine Einreisequarantäne gibt es nicht mehr.

Achtung: Die Einreise ist in Italiens Regionen unterschiedlich geregelt. Wollen Sie z.B. nach Sardinien reisen, müssen Sie sich 48 Stunden vorab registrieren. Auch in Kalabrien, Apulien und Sizilien ist eine Registrierung notwendig. 

Das Auswärtige Amt hat die Reisewarnung für die wichtigsten türkischen Urlaubsgebiete aufgehoben: Seit dem 4. August gilt diese nicht mehr für die Provinzen Antalya, Izmir, Aydin und Mugla. Trotzdem bleibt die Türkei, das drittbeliebteste Urlaubsland der Deutschen, weiterhin ein Risikogebiet des Robert-Koch-Institutes. Bei Ihrer Einreise in die Türkei sind weder ein Corona-Test noch eine Quarantäne notwendig. Allerdings wird am Flughafen die Temperatur gemessen und ein kostenloser Test durchgeführt, wenn die Körpertemperatur höher als 37,8 Grad Celsius ist. An vielen öffentlichen Plätzen gilt eine Maskenpflicht, eine Abstandsregel von drei Schritten und sogar eine grundsätzliche Ausgangssperre von 20 bis 10 Uhr für Menschen über 65 Jahre. Vor Ihrer Rückreise nach Deutschland müssen Sie jedoch innerhalb von 48 Stunden einen Corona-Test in einem der ca. 130 Test-Zentren vor Ort machen. Diesen müssen Sie selbst bezahlen, die Kosten dafür liegen zwischen 15 und 30 Euro. Manche Reiseveranstalter übernehmen die Kosten für die Tests ihrer Kunden.

Illustration: Vier Urlauber spielen Beach-Volleyball

Tausende Urlauber tummeln sich jeden Sommer an den buchtenreichen Stränden der Adria. Kroatien verzeichnete im europäischen Vergleich eine geringe Rate an Corona-Infektionen. Das Auswärtige Amt weist nun allerdings auf einen Anstieg der Neuinfektionen hin. Die folgenden Gespanschaften gelten derzeit als Risikogebiete: Šibenik-Knin mit dem Nationalpark Krka, Zadar, Split-Dalmatien mit der Hafenstadt Split sowie den Inseln Brac und Hvar, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Brod-Posavina sowie Virovitica-Podravina.

In Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln besteht eine Mund-Nasen-Bedeckung. An der kroatischen Grenze müssen Urlauber ihre Personalien und Kontaktdaten hinterlegen, damit sie kontaktiert werden können, wenn es in ihrer Umgebung neue Corona-Infektionen gibt. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, ist es ratsam, das Onlineformular „Reiseankündigung“ des kroatischen Tourismusministeriums vorab auszufüllen und ausgedruckt mitzubringen.

Griechenland ist auf die Urlaubssaison 2020 gut vorbereitet. Fast alle griechischen Badestrände sind mittlerweile wieder zugänglich, bald sollen auch kleinere Inseln wieder erreichbar sein. Der Fährverkehr nach Kreta hat den Betrieb wieder aufgenommen. Besucher können bereits die archäologischen Freiluft-Sehenswürdigkeiten Griechenlands bewundern. Mit Mund-Nasen-Bedeckung und 1,5 Meter Abstand, versteht sich. Seit dem 15. Juni sind die ersten Hotels wieder geöffnet. Flüge in die beliebten Touristenregionen sind seit dem 1. Juli wieder möglich. Allerdings gilt für Einreisen eine Anmeldepflicht spätestens 24 Stunden vorab. Als Tourist erhalten Sie dann einen QR-Code, den Sie bei der Einreise vorgezeigen müssen.

Illustration: Zwei Leute sonnen sich im Liegestuhl

Rotwein, gutes Essen und tolle Landschaft – Frankreich hat als Urlaubsland einiges zu bieten. Seit dem 2. Juni dürfen die Restaurants, Bars und Touristenunterkünfte wieder öffnen. Nach zwei Monaten strikter Ausgangssperre sorgten die Lockerungen bei vielen Französinnen und Franzosen für große Erleichterung. Für deutsche Touristen bedeutet das: Seit Mitte Juni sind die Grenzen offen. Ausnahmen gelten nur für einzelne, von Covid-19 stark betroffene Regionen. Im öffentlichen Nahverkehr gilt nach wie vor Maskenpflicht und der Mindestabstand von 1,5 Metern. Viele Sehenswürdigkeiten im Land empfangen wieder Besucher. Die berühmten Besuchermagneten, wie der Pariser Louvre, werden aber voraussichtlich nicht vor September wieder geöffnet. Die Überseegebiete Französisch-Guyan, Guadeloupe, La Réunion und St. Martin sowie die Regionen Île-de-France (mit der Hauptstadt Paris), Hauts-de-France, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Auvergne-Rhone-Alpes, Korsika und Provence-Alpes-Côte d’Azur gelten derzeit als Risikogebiete.

4. Skandinavien

Als erstes europäisches Land hatte Dänemark bereits im März seine Grenzen geschlossen. Seit Mitte Juni ist die Einreise für Deutsche nach Dänemark wieder erlaubt. Künftig müssen Touristen bei der Einreise nach Dänemark nicht mehr nachweisen, dass sie mindestens sechs Übernachtungen im Land gebucht haben. Aufgrund der steigenden Anzahl an Infektionsfällen soll ab dem 22. August eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln gelten.

In Norwegen wird ab dem 29. August wieder die Quarantänepflicht für Reisende aus Deutschland eingeführt, da Norwegen Deutschland zum Risikogebiet erklärt hat. Nach Einreise ist eine 10-tägige Quarantäne in einer geeigneten Unterkunft zu absolvieren. Dafür muss eine feste Adresse und geeignete Unterkunft für die nächsten 10 Tage durch aussagekräftige Dokumente (z. B. Buchungsbestätigung) nachgewiesen werden. Die Reederei Colorline nimmt auf ihrer Verbindung Oslo – Kiel keine Passagiere mehr in Kiel an Bord. Die Reise von Oslo nach Kiel ist weiterhin möglich. In Norwegen gibt es keine Maskenpflicht, aber Abstandsregeln. Da die Corona-Infektionszahlen in Island sehr niedrig sind, gilt: Wer einreisen möchte, muss 14 Tage in Quarantäne – oder kann sich alternativ bei der Einreise testen lassen. Dieser Test kostet 58 Euro mit Registrierung vor der Einreise bzw. 70 Euro, wenn erst vor Ort bezahlt wird.

Schweden schlug mit seinen liberalen Regeln während der Corona-Krise einen Sonderweg ein. Während die meisten europäischen Staaten den Lockdown verhängten, waren in dem nordeuropäischen Land die Kitas weiterhin geöffnet, die Regierung sprach Empfehlungen anstatt Regeln aus. Bußgelder gab es keine. Konsequenterweise dürfen EU-Bürgerinnen und Bürger ins Land einreisen. Eine Quarantänepflicht gibt es nicht. Eine Mund-Nasen-Bedeckung können Sie natürlich zu Ihrer eigene Sicherheit tragen, entsprechende Gesetze gibt es keine. Die schwedische Regierung bittet allerdings um allgemeine Rücksichtnahme in der Öffentlichkeit.

Illustration: Ein Paar sitzt am Lagerfeuer

Achtung: Sowohl in Norwegen als auch Dänemark gibt es Bedenken, dass nach einer eventuellen Grenzöffnung zu Schweden die Ansteckungszahlen im eigenen Land wieder steigen könnten. Die Grenzen bleiben deswegen auch noch weiterhin geschlossen.  

5. Urlaub in Osteuropa

Viele osteuropäische Länder reagierten auf die Corona-Pandemie schneller und härter als Deutschland. Dies traf besonders die Wirtschaft. Die Tourismusbranche in Polen hofft deswegen auf zahlreiche deutsche Besucher. Seit dem 13. Juni ist die Einreise aus Deutschland, Tschechien, Litauen, Slowakei nach Polen ohne Einschränkungen wieder ungehindert möglich. Ein negativer Covid-19-Test ist nicht erforderlich. Maskenpflicht besteht in Geschäften, dem öffentlichen Nahverkehr, Kirchen, öffentlichen Einrichtungen, Kinos, Theatern, Konzert- und Kulturhäusern.

Tschechien hat bereits im Mai seine Grenzen wieder geöffnet. Hotels und Gastronomie sind unter Auflagen geöffnet, der Besuch von Wellness- & Saunaeinrichtungen ist ebenso möglich wie von Sehenswürdigkeiten und die Nutzung von Freizeitangeboten. Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Prag und Středočeský (Mittelböhmen). Diese Region gelten als Risikogebiete.

Achtung: Die osteuropäischen Länder bilden einen wichtigen Transitkorridor für den Warenverkehr zwischen Europa und Asien. Stellen Sie sich deswegen auf viel Verkehr und Staus auf den Autobahnen ein.

6. Urlaub im nichteuropäischen Ausland

Außenminister Heiko Maas hat bereits angekündigt, dass für europäische Länder die Reisewarnung früher aufgehoben werden kann. Reisen ins nichteuropäische Ausland sollten Sie deswegen noch nicht wieder planen. Über die Corona-Lage in bestimmten Ländern informieren Sie sich am besten beim Auswärtigen Amt.

Stand: 17.09.2020

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